Einzelcoachings sind wahrscheinlich die Königsdisziplin jeder Form von Coachings. Hier verdichtet sich die Arbeit mit dem Klienten in einer sehr intensiven Form. Grundlage ist die Optimierung der Handlungs-
fähigkeit der Klienten.

In einem ersten Schritt wird immer die wichtigste Weichenstellung vorgenommen: Die Auftragsklärung bzw. das Ziel des Klienten. Hier kommt es wesentlich darauf an, nach einer kurzen Eingewöhnung möglichst rasch von den häufigen „Vermeidungszielen“ (wovon will ich weg) zu den „Erreichungszielen“ (wo will ich hin) umzuschalten. Die Essenz der Lösungsorientierung entsteht immer durch die Schatzgräberei in den Ressourcen, Fähigkeiten, Talenten des Klienten.

„Kunden sind kundig“ sagt eine alte Coach-Weisheit und das bedeutet, dass die Lösungen für die Aufgaben der Klienten am besten im Bergwerk der eigenen Ressourcen zu finden sind.

In der gemeinsamen Arbeit mit dem Klienten werden aus diesen Rohdiamanten die Grundlagen für neues Handeln in festgefahrenen Situationen gelegt. Lösungen entstehen fast immer aus neuen Perspektiven. Diese zu entdecken, ist der Zweck des Coachings. Die Arbeit des Coachs besteht im Wesentlichen im Fragen.

Fragen sind das Werkzeug wertschätzender Betreuung, weil die Antworten des Klienten maximale Authentizität garantieren.

Hier habe ich eine Fülle sehr feinfühliger Instrumente zur Hand, die als Fragen oder phantasievolle Interventionen eingesetzt werden.

Am Ende steht ein Lösungskonzept, das der Klient mit meiner Hilfe selbst entwickelt hat und dadurch auch selbst und eigenständig umsetzen kann. Die Lösung ist SEIN geistiges Eigentum. Vertraulichkeit und Diskretion sind dabei eine selbstverständliche und absolute Grundbedingung.

Die Mindestdauer eines intensiven Coaching-Gesprächs sind 3 bis 4 Stunden. Abhängig vom Thema können weitere Einheiten oder die Verlängerung auf einen Tag erforderlich erscheinen.

 

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