Das „Zurückcoachen“ von Mitarbeitern, die gekündigt haben,

die der Arbeitgeber aber nicht verlieren will.

Der große Irrtum

89% aller „Chefs“ glauben, es ginge ums Geld. Aber: Die Mitarbeiter fokussieren ihre Probleme zwischen den Polen emotionale Belohnung und operative Belastung. Und: 50% aller Selbst-Kündigungen geschehen, weil Mitarbeiter mit ihren Chefs nicht „können“.

Die Wende zum Guten

Im Szenario einer weltweit praktizierten Methode der Gewinnsteigerung durch Streichung von Arbeitsplätzen hat sich ein diametral entgegengesetzter Aufgabenbereich für verantwortungsbewusste Unternehmensführer und Personalisten etabliert: Das Halten wertvoller Talente in den Unternehmen.
Was im angelsächsischen Sprachraum als „war for talents“ bezeichnet wird, ist nicht nur die Suche nach den richtigen Leuten für die richtigen Jobs, sondern auch und vor allem die strukturierte Motivation dieser Menschen, ihre Fähigkeiten im Unternehmen dauerhaft und loyal einzusetzen.

So habe ich in Zeiten, in denen die Sicherung des Human-Kapitals mindestens so wichtig geworden ist, wie der Erhalt des Börsen-Kapitals, eine neue Dienstleistung in der Personalberatung entwickelt und bereits mehrfach erfolgreich umgesetzt: Retainment.

Zurück-Coachen wertvoller Mitarbeiter

Der Kern des Produkts ist leicht erklärt: Wenn ein wertvolles Talent, das von seinem Arbeitgeber geschätzt wird, kündigt, so eröffnet sich die Chance, mit einem maßgeschneiderten Coaching die Ressourcen dieses Mitarbeiters so weit neu aufzurüsten, dass er/sie beim bisherigen Arbeitgeber wieder „zurück-unterschreibt“.

Mit sensiblen systemischen Methoden gelingt es, nachhaltige Lösungen aus den eigenen Ressourcen der Klienten zu erarbeiten, die zu dramatischen Verbesserungen der Handlungsfähigkeit führen. In 7 von 7 Fällen bleiben die Mitarbeiter dem Unternehmen erhalten – davon 5 mal ohne Gehaltserhöhung.

Zitat eines Personalchefs:

„Mein Mitarbeiter ist vom Opfer zum Gestalter geworden, zum motivierten Unternehmer.“

Kosten

Zum fixen Honorarsatz von Euro 5.000,- exkl. Ust. wird der Klient mindestens 12 bis 15 Stunden lang intensiv betreut. Entweder in ganzen Tages-Einheiten oder in 2 bis 3-stündigen Arbeits-Sitzungen, auf ca. 3 Wochen verteilt. Den Kosten, die der Arbeitgeber übernimmt, stehen Ersparnisse in Höhe des zwanzig bis fünfzig-fachen gegenüber (vor allem betreffend Abfluss von unersetzbaren Wissensressourcen, aber auch Recruitmentkosten, Leistungsausfälle, Vakanzen, Kundenbeschwerden u.v.m.).

Strengste Vertraulichkeit auch gegenüber dem Arbeitgeber ist eine Selbstverständlichkeit, die enorme Erleichterung in der Coaching-Arbeit bringt. Auf Wunsch des Klienten und mit Zustimmung des Arbeitgebers moderiere ich ein abschließendes Gespräch zwischen den Parteien, in dem die neuen Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit definiert und verabschiedet werden.

 

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